Freakstock Day 3
Veröffentlicht am 31.07.2009Gestern Abend rockten Bands die Bühnen des Festivals. Metal, Hardcore, Punk, Pop, Ska, Techno, Elektro, DJ’ing haben die Leute bis zum Sonnenaufgang in einer Partystimmung begleitet. Ich will nicht, dass bestimmte Bands sich ins Dreck gezogen fühlen, weil ich sie nicht erwähne, aber es gab 3 Live-Acts die mich sehr beeindruckt haben: Intohimo aus Schweden haben gerockt was die Sau hält, Mojo & October Light haben 1000 Menschen zum Jumpen gebracht mit ihren O.C. Supertones Covers. Dann haben die Kölner von The Smack den überfüllter Raketenclub zum Beben gebracht, mit einem höchstqualitativ Elektro. H-A-M-M-E-R!
Und der Remscheider DJ Cribbel hat dann auf die Fresse gehauen mit Hardcore und Metal in der Dorfdisko, bis die Sonne aufging.
Ein paar Highlights des Tagesablauf waren für mich der Flohmarkt um die Kegelbahn, die Kinderarea, die Healing Rooms und der Hauptseminar an der Herzstück-Bühne. Pfarrer Nobi hat Abendmahl mit der ganzen Menge gefeiert. Danach stürtzte sich das Volk auf die Stände des Hühnermarkts. Mönche und Nonnen laufen hier rum samt Punks und Skinheads, es gibt einen unglaublichen Eindruck der Einheit. Das nenne ich mal Leib Christi!
Die Punker vom Klärwerk kümmern sich darum, Konflikte ohne Ordner und ohne Security zu lösen, sie sind in ihrem Pavillon unter der Volksküche zu finden.
Das Wetter ist super. Gestern Abend regnete es kurz, aber heute war es sehr angenehm, sogar ein bisschen zu warm während dem Hauptseminar.
Wenn ihr das lesen könnt heißt es wahrscheinlich, dass ihr nicht auf dem Gelände seid. Also: Sachen packen, und sofort Richtung Borgentreich losfahren! Es lohnt sich echt! Das verspreche ich!





















